Ålum - 4 Runensteine 


Navidaten: 56.45246 9.83270 oder: Dalen 8, 8920 Randers NV


Ålum 1

Listennummer : DR 94 / DK MJy 37


Transliteration:    tuli : (r)(i)s-(i) : stin : þasi : aft | ikal:t : sun : sin : miuk (:) (k)|(u)... k : þau : mun(u) | mini : m- (r)gt : | iuf (:) þirta :


 


Dieser Runenstein war in der südöstlichen Ecke vom Waffenhaus der Ålum Kirche eingemauert gewesen. Er war in drei größere Stücke zerbrochen worden, wovon bei zwei Bruchstücken die Inschrift nach außen lag. Aber erst im Jahre 1843 wurde er von Rasmus Henrik Kruse (*07.08.1796 - †30.05.1877, Landschaftsmaler) als Runenstein identifiziert. Er fertigte eine Zeichnung und unterrichtete die Altertümerkommission in Kopenhagen schriftlich per Brief. Allerdings wurden diese Bruchstücke erst viel später, nämlich im Jahre 1879 herausgenommen und zunächst vor der Kirche abgelegt. Später wurden die Bruchstücke zusammengepasst und der Stein erhielt seinen Platz im Waffenhaus, neben dem Bruchstück Ålum 2. Bei dieser Gelegenheit ging wohl ein kleines Stück des Steins verloren, das rechts außen unten saß und einen Teil der Inschrift aufwies. Dieser kleinere Steinbrocken ist auf älteren bildlichen Darstellungen - z.B. bei dieser Zeichnung von Magnus Petersen (*04.09.1827 - †01.02.1917, Archäologischer Zeichner und Restaurator) - noch wiedergegeben (siehe auch unten).

        

Die Inschrift  - von ca. 970 - 1020 - verläuft über  fünf senkrechte Linien als Bustrophedon (abwechselnde Schreibrichtung). Sie beginnt in der 2. Linie von links, wird dort von unten nach oben gelesen und wechselt dann jeweils die Richtung.


Erwähnung findet dieser Runenstein in den beiden großen dänischen Runenwerken:

P.G. Thorsen (*07.08.1811 - †06.05.1883, Bibliothekar, Runenforscher und Historiker) -  De danske runemindesmærker beskrevne og forklarede, anden Afdeling, Jyllands Runemindesmærker, I. Afbildninger, 1879  -  Nr. 71 - nur kurzer Texteintrag.

Im dazugehörigen Textband findet sich auf S. 177 diese Zeichnung (Google Scan):


Ludv. F. A. Wimmer (*07.02.1839 - †29.04.1920, Philologe und Runenforscher), De danske runemindesmærker undersøgte og tolkede af Ludv. F. A. Wimmer, Andet Bind, Runestenene i Jylland og på øerne. 1899-1901  -  Nr. 42, S. 191ff.

Wimmer hat den Runenstein persönlich vor Ort am 24. August 1878, am 16.07.1882 und am 13./14.07.1892 untersucht.

Daraus gebe ich hier einen Scan von zwei Zeichnungen von Magnus Petersen wieder.

Diese Zeichnung von 1878 zeigt die drei Bruchstücke noch an ihrem Fundort, bevor sie herausgenommen wurden. Ludv. F. A. Wimmer fand sie bei seinem ersten Besuch so vor und vermutete sofort, dass diese drei Stücke zusammengehören. Er verständigte den Probst Taaffe in Langå und trug ihm auf, die Herausnahme zu veranlassen. Dem kam dieser auch umgehend nach und meldete am 20.06.1879 den Vollzug. Bei seinem zweiten Besuch im Jahre 1882 fand Ludv. F. A. Wimmer die drei Bruchstücke vor dem Waffenhaus vor. Seine Vermutung hatte sich bestätigt. Alle drei Teile gehörten zu einem doch recht ansehnlichen Runenstein von immerhin 133 cm Höhe. Nummer 1 war der unterste, Nummer 2 der mittlerste und Nummer 3 das oberste Teil.

Die Zeichnung des zusammengesetzten Runensteins hat Magnus Petersen dann 1882 angefertigt. Von Ludv. F. A. Wimmer wurde sie 1892 darüberhinaus noch etwas  überarbeitet.


Der dänische Runologe Erik Moltke hat diese Aufnahme am 08.07.1930 gefertigt (Runen nachgezeichnet).

   

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA


Im Vorfeld zu dem 2016 erschienenen Buch von Lisbeth M. Imer (*1973, Runologin am Nationalmuseum Kopenhagen) "Danmarks Runesten - en fortælling" reiste sie mit dem Fotografen Roberto Fortuna zur Bestandsaufnahme durch die Lande. Dieser hat den Runenstein mit Schräglicht aufgenommen und darüber ein wirklich herausragendes Foto erzielt - Datum: 21.03.2012.

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA


 

Den Eintrag zu diesem Runenstein aus der dänischen Runen Datenbank im Internet kann man hier abrufen.

Die Informationen in "Fund og Fortidsminder" zu dem Runenstein finden sich hier. Darin ist inzwischen dieser Zustandsbericht des Steinrestaurators Leif Vognsen aus dem Jahr 2018 eingebettet.

Über diesen Link finden sich zu dem Runenstein Informationen des Forschungsprojektes "Runes" der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.


Ålum 2

Listennummer : DR 95 / DK MJy 38


Transliteration:    ...-a : (r)(u)----... | f-(i)(ą)... | ...-ta : si | þui : h-...


Auch dieses Bruchstück wurde von Rasmus Henrik Kruse (*07.08.1796 - †30.05.1877, Landschaftsmaler) im Jahre 1843 als Runenstein erkannt. Es saß zu der Zeit unter dem Sockel der nordöstlichen Ecke des Kirchenschiffes der Ålum Kirche. Er fertigte eine Zeichnung und unterrichtete die Altertümerkommission in Kopenhagen schriftlich per Brief. Auch dieses Stück wurde erst im Jahre 1879 herausgeholt, nachdem Ludv. F. A. Wimmer Probst Taaffe in Langå damit beauftragt hatte. Heute ist dieses Bruchstück neben Stein 1 im Waffenhaus der Kirche aufgestellt. 

Die Runeninschrift ist bislang nicht zu deuten, da es sich nur um ein kleines Bruchteil, aber wohl von einem ursprünglich recht ansehnlichen Stein, handelt.


Erwähnung findet dieser Runenstein in den beiden großen dänischen Runenwerken von:

P.G. Thorsen (*07.08.1811 - †06.05.1883, Bibliothekar, Runenforscher und Historiker) -  De danske runemindesmærker beskrevne og forklarede, anden Afdeling, Jyllands Runemindesmærker, I. Afbildninger, 1879  -  Nr. 71 - nur kurzer Texteintrag.

Außerdem u.a. dieser Eintrag (übersetzt): "...Runen sind im Fundament unter der Ålum-Kirche zu sehen...".

Ludv. F. A. Wimmer (*07.02.1839 - †29.04.1920, Philologe und Runenforscher), De danske runemindesmærker undersøgte og tolkede af Ludv. F. A. Wimmer, Andet Bind, Runestenene i Jylland og på øerne. 1899-1901  -  Nr. 43, S. 199ff.

Wimmer hat den Runenstein persönlich vor Ort am 24. August 1878, am 16.07.1882 und am 13./14.07.1892 untersucht.

Daraus gebe ich hier einen Scan der Zeichnung von Magnus Petersen wieder.


Der dänische Runologe Erik Moltke hat diese Aufnahme am 08.07.1930 gefertigt (Runen nachgezeichnet).

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA


Die dänische Runologin Marie Stoklund hat dieses Foto im Jahr 1981 aufgenommen.

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA


Im Vorfeld zu dem 2016 erschienenen Buch von Lisbeth M. Imer (*1973, Runologin am Nationalmuseum Kopenhagen) "Danmarks Runesten - en fortælling" reiste sie mit dem Fotografen Roberto Fortuna zur Bestandsaufnahme durch die Lande. Dieser hat den Runenstein mit Schräglicht aufgenommen und darüber ein wirklich herausragendes Foto erzielt - Datum: 21.03.2012.

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA


 

Den Eintrag zu diesem Runenstein aus der dänischen Runen Datenbank im Internet kann man hier abrufen.

Die Informationen in "Fund og Fortidsminder" zu dem Runenstein finden sich hier. Darin ist inzwischen dieser Zustandsbericht des Steinrestaurators Leif Vognsen aus dem Jahr 2018 eingebettet.

Über diesen Link finden sich zu dem Runenstein Informationen des Forschungsprojektes "Runes" der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen


Ålum 3

Listennummer : DR 96 / DK MJy 40


Transliteration:    : uikutr : risþi : stin : þąnsi : iftiR : ąski : sun : sin : kuþ : hialbi : hąns : silu : uil


Dieser 205 cm hohe Runenstein wurde im Jahre 1890 von Dr. (Karl Nicolay) Henry  Petersen (*20.03.1849 - †21.09.1896, dänischer Archäologe, 1879 im Nationalmuseum angestellt, ab 1892 als Leiter der Mittelalterabteilung) auf einer Reise entdeckt.  Er wurde auf den Stein - der am Fuße des Kirchhügels von Ålum lag - durch den Landwirt Rasmus Mogensen aufmerksam gemacht, weil auf ihm eine Reiterfigur zu erkennen war. Er ließ den Stein wenden, worauf man die Runeninschrift entdeckte. Sein damaliger Bericht mit Zeichnung hat sich in seinem "Notesbog I (1890), S. 73-75" im Nationalarchiv in Kopenhagen erhalten. Die Inschrift, die inhaltlich mit dem Stein 4 verbunden ist, wird in die Zeit von 970 - 1020 datiert. Sie verläuft entlang der Steinkontur in Spiralform und wird von unten links aus gelesen. 

Der schöne Stein, der wohl an seinem ursprünglichen Standort entdeckt wurde, ist heute bei der Kirche, neben dem Stein Ålum 4 aufgestellt. Es ist einer von sehr wenigen wikingerzeitlichen, dänischen Runensteinen mit einer christlichen Formel (Gott helfe seiner Seele wohl).

Heute bei Tageslicht nur noch schwach zu erkennen ist die bereits angesprochene Reiterfigur auf der Steinrückseite. Sie zeigt einen Reiter mit Schild und Fahne auf seinem Pferd.


Ludv. F. A. Wimmer (*07.02.1839 - †29.04.1920, Philologe und Runenforscher), De danske runemindesmærker undersøgte og tolkede af Ludv. F. A. Wimmer, Andet Bind, Runestenene i Jylland og på øerne. 1899-1901  -  Nr. 58, S. 271ff.

Wimmer hat den Runenstein persönlich vor Ort am 13./14.07.1892 untersucht. Aus dem o.a. Runenwerk gebe ich hier einen Scan der beiden Zeichnungen von Magnus Petersen wieder.

   


   

Erik Moltke - Fotografie vom 08.07.1930 - von ihm nachgezeichnet  /  Die beiden Zeichnungen sind dem Buch von Erik Moltke "Runerne i Danmark og deres oprindelse", 1976, S. 212-213, entlehnt.

Das Pferd ist von der unteren Ohrenspitze bis zur Schwanzspitze 58 cm lang, misst vom vorderen Huf bis zur oberen Ohrenspitze 40 cm und vom vorderen Huf bis zur obersten Fahnenspitze 57 cm.

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA  


 

Der dänische Runologe Erik Moltke hat diese Aufnahme am 08.07.1930 gefertigt (Runen nachgezeichnet).

 

 

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA 

 


 

Die dänische Runologin Marie Stoklund hat diese beiden Fotos im Jahr 1981 mit unterschiedlicher Beleuchtung aufgenommen und versuchte darüber die Reiterfigur auf der Steinrückseite gut sichtbar zu machen. Dies ist ihr aber nur bedingt gelungen.

 

 

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA   

 


 

Im Vorfeld zu dem 2016 erschienenen Buch von Lisbeth M. Imer (*1973, Runologin am Nationalmuseum Kopenhagen) "Danmarks Runesten - en fortælling" reiste sie mit dem Fotografen Roberto Fortuna zur Bestandsaufnahme durch die Lande. Dieser hat den Runenstein mit Schräglicht aufgenommen und darüber ein wirklich herausragendes Foto erzielt - Datum: 21.03.2012.

 

   

 

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA  

 


 

Den Eintrag zu diesem Runenstein aus der dänischen Runen Datenbank im Internet kann man hier abrufen.

Die Informationen in "Fund og Fortidsminder" zu dem Runenstein finden sich hier. Darin ist inzwischen dieser Zustandsbericht des Steinrestaurators Leif Vognsen aus dem Jahr 2018 eingebettet.

Über diesen Link finden sich zu dem Runenstein Informationen des Forschungsprojektes "Runes" der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Auf der Webseite "biopix-foto.de" findet sich ein Foto dieses Runensteins, bei dem die Inschrift gelb nachgezeichnet wurde und darüber besser erkennbar ist.


Ålum 4

Listennummer : DR 97 / DK MJy 28


Transliteration:    þurui : uikuts : kuną : lit : risa : stin : þąnsi : eftiR : þurbiurn : sun : sibu : sustlik : sin : is : hun : hukþi : b(e)tr : þąn : suasum : suni :


Bei der Umsetzung der den Kirchhof umgebenden Mauer wurde dieser Runenstein im Oktober 1902 gefunden. Durch den Pfarrer Vilstrup in Bjerregrav wurde mit Datum vom 27.10.1902 ein Schreiben an das Nationalmuseum aufgegeben, worin dieser den Fund eines "Runensteinbruchstücks" mitteilte. Direktor Dr. W. Mollerup, der sich gerade in der Gegend auf einer Reise befand, begab sich sofort dorthin. Am 31.10.1902 stieß Prof. Magnus Petersen (*04.09.1827 - †01.02.1917, Archäologischer Zeichner und Restaurator) zu ihm, um sogleich eine Zeichnung des Runensteins anzufertigen. Bei der Untersuchung ergab sich, dass es sich glücklicherweise um einen vollständigen, gut erhaltenen Runenstein handelte.

 Am 15.10. 1903 wurde der Stein auf dem Kirchhof, an der Seite des Runensteines Ålum 3 aufgestellt, wo er noch heute anzutreffen ist.

Der Runenstein wurde wahrscheinlich - wie auch aufgrund der Ornamentik der zwei Inschriften angenommen werden kann - von dem Wigot geritzt, dessen Name auch auf dem Stein Ålum 3 erwähnt ist. Er wird ebenfalls in die Zeit von 970 - 1020 datiert. Die Inschrift verläuft entlang der Steinkontur in Spiralform und wird von unten links aus gelesen. Die Steinrückseite ist völlig unbearbeitet.

Hinweis aus der Online Datenbank "Danske Runeindskrifter" (übersetzt): Die Inschrift, die inhaltlich eine Erweiterung des Ålum-Steins 3 sein sollte, endet mit einer alliterativen Formel, die im Runenmaterial inhaltlich selten ist. Eine Parallele findet sich jedoch in Upplands Runeninschrift Nr. 69: "Kein Denkmal sollte größer sein als das, das die Mutter nach ihrem einzigen Sohn errichtet hat. Im westnordischen bedeutet das Adjektiv svass „mild, sanft, angenehm“, es kann jedoch bedacht werden, ob es hier eine ältere, pronominale Verwendung gibt, die aus anderen germanischen Sprachen bekannt ist (siehe DR-Spalte 720). Schwägerin, abgeleitet vom Verwandtschaftswort 'Schwester', kann spezifisch "Tantenkind" bedeuten, aber hier näher das Kind einer nahen, weiblichen Verwandten (DR Spalte 721)."


Ludv. F. A. Wimmer (*07.02.1839 - †29.04.1920, Philologe und Runenforscher), De danske runemindesmærker undersøgte og tolkede af Ludv. F. A. Wimmer, Band IV.1, 1903-1904  -  Nr. 58b, S. 209ff.

Wimmer hat den Runenstein persönlich vor Ort am 27.06.1903 untersucht. Aus dem o.a. Runenwerk gebe ich hier einen Scan der Zeichnung von Magnus Petersen wieder, die Wimmer noch etwas überarbeitet hat.


Der dänische Runologe Erik Moltke hat diese Aufnahme am 08.07.1930 gefertigt (Runen nachgezeichnet).

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA   


 

Im Vorfeld zu dem 2016 erschienenen Buch von Lisbeth M. Imer (*1973, Runologin am Nationalmuseum Kopenhagen) "Danmarks Runesten - en fortælling" reiste sie mit dem Fotografen Roberto Fortuna zur Bestandsaufnahme durch die Lande. Dieser hat den Runenstein mit Schräglicht aufgenommen und darüber ein wirklich herausragendes Foto erzielt - Datum: 21.03.2012.

Quelle: Digitale Sammlung des Nationalmuseums Kopenhagen entnommen - Lizenz: CC-BY-SA   


 

Den Eintrag zu diesem Runenstein aus der dänischen Runen Datenbank im Internet kann man hier abrufen.

Die Informationen in "Fund og Fortidsminder" zu dem Runenstein finden sich hier. Darin ist inzwischen dieser Zustandsbericht des Steinrestaurators Leif Vognsen aus dem Jahr 2018 eingebettet.

Über diesen Link finden sich zu dem Runenstein Informationen des Forschungsprojektes "Runes" der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Auf der Webseite "biopix-foto.de" findet sich ein Foto dieses Runensteins, bei dem die Inschrift gelb nachgezeichnet wurde und darüber besser erkennbar ist.


 Bei meinem letzten Besuch der Kirche am 25.08.2016 habe ich diese Fotos gemacht:

                       

                                 

Auf der Rückseite von Ålum 3 konnte ich bei den damaligen Lichtverhältnissen beim besten Willen nichts von der Reiterdarstellung erkennen. Umso erstaunlicher ist das Ergebnis der Fotografie vonn Roberto Fortuna (siehe oben)!

Die Kirche ist normalerweise täglich zwischen 08.00 und 16.00 Uhr geöffnet (ohne Gewähr!).


Danske Fortidsminder - hier findet sich eine Abhandlung in dänischer Sprache zu der Ålum Kirche mit ihren vier Runensteinen.

TV2 Østjylland - über diesen Link kann man in YouTube einen 28-minütigen Film vom 23.11.2016 in dänischer Sprache über die Ålum Kirche mit Drohnenaufnahmen und ausführlicher Vorstellung der Runensteine anschauen.